Mein Name ist Ursula Düpree und ich wohne an der Nordseeküste, in Emden.

Zwischenablage-3

Seit Ende 1998 bin ich der Encaustic – Malerei verfallen. Meine Technik verfeinerte ich mit Büchern und Videofilmen und hatte bereits Ende 1999 die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Ausstellung. Zudem war die Freude über einen sechsten Platz beim Hobbyring-Wettbewerb 2001 für eines meiner Werke ein weiterer Ansporn, die vielen Facetten dieser Kunstform zu nutzen. 2003 gründete ich mit anderen die „Kreativ-Gruppe Ostfriesland“ und danach die Encaustic-Gruppe „Mach Art!“. Wir zeigen unser Können auf Workshops und Ausstellungen. Seit Oktober 2007 bin ich Mitglied im Martin Faber Kreis Emden.

Für Ihre Nachricht vielen Dank im Voraus. Ich freue mich schon auf Ihre Zeilen.
Ihre Ursula Düpree – ursula.duepree@web.de

cauteriasetencausticmaleisen Zauberpulver

Encaustic

Der Begriff „Encaustic“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie einbrennen, mit Feuer erwärmen. Dabei trugen die Künstler in Bienenwachs eingebundene Farbpigmente mit heißen Spachteln auf Holz- und Elfenbeintafeln auf. Diese aufwändige Technik wurde im Mittelalter von der Ölmalerei fast vollständig verdrängt.

Heute benutzt man kleine elektrische  Maleisen um das pigmentierte Bienenwachs zu schmelzen. So kann man es auf hochverdichtetem Papier (Fotopapier) auftragen und verschieben . Dadurch entstehen interessante Licht/Schatteneffekte.

Der Anfänger beginnt mit Abstraktionen. Mit Hilfe von erhitzten Malplatten und einem Pen, auf den man verschiedene Aufsätze schieben kann, entstehen mit einiger Übung dann auch gegenständliche Bilder.

Die in Wachs eingebundenen Farbpigmente verändern sich nicht. Die Lebensdauer dieser Bilder ist unbegrenzt.